Schon von meiner ersten Hündin Bijou waren alle begeistert: Bekannte, Tierarzt, Schäferhundverein... und die Freunde fragten immer wieder, ob ich nicht mal Welpen mit Bijou großziehen möchte. Nein! Selbst eine kleine Hobby-Zucht läuft nicht mal so eben nebenbei. Seminare, Workshops, Fachliteratur... Man muss ja erstmal in das Thema hineinwachsen. Dafür geht viel Zeit drauf. Ich hatte drei kleine Kinder. Die gingen vor.



Meine zweite Pudelhündin Laya.

Mit Laya ging alles wieder von vorne los: die Familie, Freunde, die Hundeschule..., alle sagten ständig: „Laya ist so ein toller Hund, wenn die mal Welpen bekommt, ich nehme wohl einen! − Warum denn nicht? Das Thema interessiert dich doch so?“

Ja, warum nicht? Die Kinder sind inzwischen erwachsen geworden und verlassen nach und nach das Haus. Es bleibt Zeit für Neues. Also habe ich mich erstmal auf einem Züchtergrundseminar informiert − und habe Blut geleckt.

Viele Stunden − Tage − Monate weiter, steht jetzt alles.

Ich habe viele kompetente Leute gefunden, die mich bei meinem Vorhaben unterstützen:

  • diverse Fachtierärzte, die bei Laya alle rassetypischen Krankheiten ausschließen konnten, und mir jetzt bei Gesundheitsfragen und Vorsorgeuntersuchungen der Welpen zur Seite stehen
  • einen Zuchtverein, mit einem Zuchtwart vor Ort, für alle Fragen rund um die Welpenaufzucht
  • meine Hundetrainerin, die mich bei der Welpensozialisierung berät und abschließend jeden Welpen einen Wesenstest unterzieht, damit hoffentlich jeder Welpenkäufer den Welpen finden wird, der am besten zu ihm passt
  • meine liebe Familie, die als Welpenkuschler mit dazu beitragen wird, dass menschenbezogene kleine Pudel heran wachsen.

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