Zuchthündin und Deckrüde müssen kerngesund sein.

Eigentlich schreibt sich jeder Verein auf die Fahne, dass er durch die strengen Zuchtvorgaben zur Verbesserung der Rasse beitragen will. Allerdings geht jeder einen anderen Weg, um dieses Ziel zu erreichen.


Als Züchter stehe ich in der Verantwortung gegenüber den Hunden und den Welpenkäufern, alles dafür getan zu haben, gesunde Welpen in die Welt zu setzen.

Für die Rasse Pudel trage ich zudem die Verantwortung, alles dafür zu tun, rassetypische Erkrankungen durch gezielte Zucht einzudämmen.


Meine Hunde werden auf sämtliche
rassetypischen Krankheiten hin untersucht.


Bei einem persönlichen Gespräch zeige ich Ihnen gerne die Untersuchungsergebnisse meiner Hündin.

Um dies alles aber überhaupt gewährleisten zu können, lasse ich meine Hunde auf sämtliche pudeltypischen Krankheiten untersuchen.

Sämtliche Untersuchungsergebnisse meiner Hündin können Sie selbstverständlich bei einem persönlichen Gespräch einsehen.


Ein weiterer wichtiger Punkt, ist die Vermeidung der Inzucht. Sie ist problematisch bei der Verbreitung von Gendefekten und rezessiv vererbten Krankheiten, kann andersherum aber auch bewusst genutzt werden, um z.B. bestimmte Merkmale zu festigen.

Der von mir ausgesuchte Deckrüde ist nicht mit Laya verwandt. Lediglich in der 5. Generation von Laya / in der 4. Generation von Buddy, taucht einmal die gleiche Hündin auf, ansonsten keine Übereinstimmungen. Damit ist auf diesen 5 Generationen der Inzuchtkoeffizient niedriger als 0,1% (IK sollte möglichst nahe bei 0% sein) und der Ahnenverlustkoeffizient 98,39% (AVK sollte möglichst nahe bei 100% sein).


Die Untersuchung auf Hüftdysplasie ergab keine Auffälligkeiten.

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